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Feinde als Menschen erkennen: Barenboim: Für Israels Sicherheit Hoffnung für Palästinenser nötig

In der heutigen politischen Landschaft ist es oft schwierig, Feinde als Menschen zu erkennen. Doch der renommierte Dirigent und Friedensaktivist Daniel Barenboim hat eine klare Botschaft: Um Israels Sicherheit zu gewährleisten, ist eine Hoffnung für die Palästinenser notwendig.

Barenboim, der selbst in Israel geboren wurde und als Maestro an der Spitze einiger der renommiertesten Orchester der Welt stand, hat einen einzigartigen Einblick in den israelisch-palästinensischen Konflikt. Sein eigenes Leben und seine Karriere wurden von dieser Auseinandersetzung stark beeinflusst. Er hat erkannt, dass die Wurzel des Problems nicht in Feindseligkeiten liegt, sondern in der Unfähigkeit, den anderen als Mensch zu erkennen.

Die Geschichte des israelisch-palästinensischen Konflikts ist geprägt von Gewalt, Feindseligkeiten und Vorurteilen. Beide Seiten haben unzählige Leben verloren und leiden unter den Auswirkungen dieses scheinbar unendlichen Konflikts. Doch Barenboim ist optimistisch und glaubt, dass es eine Möglichkeit gibt, diesen Kreislauf der Gewalt zu durchbrechen.

Sein Ansatz, um Feinde als Menschen zu erkennen, basiert auf dem Konzept der Hoffnung. Er glaubt, dass die Palästinenser eine Perspektive brauchen, die über das gegenwärtige Leid hinausgeht und ihnen eine Zukunft in Aussicht stellt. Nur wenn sie Hoffnung haben, können sie ihre Wut und Angst überwinden und den Dialog mit den Israelis suchen.

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Für Barenboim geht es hier nicht nur um die Palästinenser, sondern auch um die Sicherheit Israels. Er ist der festen Überzeugung, dass ein nachhaltiger Frieden nur erreicht werden kann, wenn beide Seiten in der Lage sind, einander als Menschen zu erkennen und auf Augenhöhe zu verhandeln. Israel ist ein starker Staat, der sich verteidigen kann, aber es kann seine Sicherheit nicht dauerhaft garantieren, solange die Palästinenser keine Hoffnung haben.

Barenboim hat sein Engagement für den Frieden auch durch die Gründung des West-Eastern Divan Orchestra zum Ausdruck gebracht. Dieses Orchester bringt israelische und palästinensische Musiker zusammen und ermöglicht ihnen, auf einer gemeinsamen Bühne zu spielen. Durch die Musik können sie Vorurteile überwinden und einander als Menschen erkennen.

Das West-Eastern Divan Orchestra steht symbolisch für Barenboims Überzeugung, dass Musik eine universelle Sprache ist, die die Mauern zwischen den Menschen niederreißt. Die Mitglieder des Orchesters haben gezeigt, dass es möglich ist, in Harmonie zusammenzuarbeiten, auch wenn ihre Herkunft und Erfahrungen stark voneinander abweichen.

Die Arbeit von Barenboim und seinem Orchester ist jedoch nur ein erster Schritt auf dem Weg zu einem dauerhaften Frieden. Die politischen Führer beider Seiten müssen die Verantwortung übernehmen und den Mut zeigen, sich zu treffen und einen echten Dialog zu führen. Dies erfordert den Willen, Kompromisse einzugehen und die Bedürfnisse und Sorgen der anderen Seite anzuerkennen.

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Es wird sicherlich nicht einfach sein, den israelisch-palästinensischen Konflikt zu lösen, aber Barenboim gibt uns Hoffnung. Er glaubt fest daran, dass es möglich ist, Feinde als Menschen zu erkennen und einen Weg zu finden, auf dem beide Seiten in Frieden und Sicherheit leben können.

Wenn wir lernen, einander als Menschen zu erkennen und unsere gemeinsame Menschlichkeit anzuerkennen, können wir einen grundlegenden Wandel bewirken. Indem wir hoffnungsvolle Perspektiven für die Palästinenser schaffen und ihnen eine Zukunft in Aussicht stellen, können wir den Konflikt von innen heraus transformieren und sicherstellen, dass auch Israel in Frieden und Sicherheit leben kann. Daniel Barenboims Ansatz ist ein Aufruf zur Menschlichkeit und zur Anerkennung der gemeinsamen Verantwortung, den wir nicht ignorieren dürfen.

Feinde herkennen als Menschen
Barenboim: Für Israel’s Security Hoffnung für Palästinenser nötig

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Daniel Barenboim is dirigent en tevens leider van het West-Eastern Divan Orchestra. In het daaropvolgende gesprek is er al een duidelijk begrip. “Beide dagen zijn belangrijk voor mensen om te herkennen en te begrijpen, om duidelijk te zien, om gelukkig te zijn en niets te vinden”, schrijft hij.

Dirigent van wereldklasse Daniel Barenboim kijkt uit naar een dag waarop we kunnen luisteren naar onze gedachten over onze reis naar Israël en Palestina. “Die Israëli’s zouden dan zekerheid hebben, als ze konden genieten van Palästinenser Hoffnung, ook wel Gerechtigkeit”, schreef de 80-Jährige in een rapport voor de “Süddeutsche Zeitung”.

“Beide dagen wil ik graag een goede relatie hebben zoals mensen dat herkennen en begrijpen. Ik heb een duidelijke visie, ik ben gelukkig en ik wil niet gevonden worden. Israëli’s moeten dit accepteren, want de Besetzung Palästinas is niet gegarandeerd.” Barenboim verklaarde de woede over Israël: “Die barbaarse, terroristische daad van Hamas is gegenüber Zivilisten, darunter Kinder und Babies, sinds durch nichts zu rechtvaardigen.”

Vanuit het perspectief van de muzikanten is het Israëlisch-Palts-conflict geen politiek conflict tussen twee staten over grenzen, water of andere hulpbronnen. “Het is een zeer menselijk conflict tussen twee mensen die leiding en interpretatie kennen.” Barenboim herinnert zich een historische betrokkenheid bij het begrip van de bevolking van ons land. “Der Konflikt war somit unausweichlich, en seit seinem Beginn sich de fronten über Generationen nu weiter verhärtet.”

Iedereen verdient geluk, vrijheid en geluk

Barenboim werd geïnspireerd door zijn ervaringen in 1999 en zijn Amerikaans-Paltse auteur en literatuurcriticus Edward Said (1935-2003) richtte het West-Eastern Divan Orchestra op, dat zich in de Berlijnse Barenboim-Said-Akademie bevindt met jonge muzikanten en muzikanten van de regio. zt. “We beginnen en eindigen alle controversiële discussies met hun basisbegrip, wat betekent dat we allemaal goede mensen zijn die vrede, vrijheid en geluk verdienen”, schreef de dirigent.

De Barenboim, geboren in Argentinië als kind van de Russisch-Jüdischer Auswanderer, wonen in hun geboorteland Israëliërs, die ook in eigen land wonen, en zijn blij met hun bezoek aan Nederland. doordrenkt. Barenboim trat Anfang des Jahres gesundheitsbedingt na drie Jahrzehnten als Generalmusikdirecteur van de Berliner Staatsoper Unter den Linden zurück.

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