Deutschland

Klingbeil wirbt um Parteimitglieder aus der Linken

Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken hat in einem Interview bekräftigt, dass die Sozialdemokratie wieder links sein muss. Sie betonte, dass die SPD nur dann eine politische Alternative zur Union sein könne, wenn sie sich deutlich von der CDU/CSU abgrenze. Esken forderte daher, dass sich die SPD als linke Partei aufstelle und wieder um die Wähler aus dem linken Spektrum werbe. In diesem Zusammenhang hat die SPD nun ein Angebot an Mitglieder der Linkspartei gemacht: Sie wirbt um sie und möchte sie dazu ermutigen, zur SPD zu wechseln.

Eine solche Offerte ist nicht neu. Schon in der Vergangenheit hat es immer wieder politische Überschneidungen zwischen der SPD und der Linkspartei gegeben. Insbesondere auf kommunaler Ebene ist es nicht unüblich, dass Politiker beider Parteien zusammenarbeiten. Die Idee, Mitglieder von anderen Parteien anzusprechen und um sie zu werben, ist jedoch ungewöhnlich. Es zeigt, dass die SPD nicht länger tatenlos zusehen möchte, wie die Linke an Zustimmung gewinnt und potenzielle Wählerstimmen für sich verbucht.

Die SPD möchte mit dieser Offensive an ihre ursprünglichen sozialdemokratischen Werte anknüpfen. Sie unterstreicht die Bedeutung von sozialer Gerechtigkeit, Solidarität und dem Kampf für gleiche Chancen für alle. In den letzten Jahren hat die Partei jedoch an Glaubwürdigkeit in diesen Bereichen verloren. Durch eine Annäherung an die Linkspartei erhofft sich die SPD, eine klare linke Position zu beziehen und wieder als glaubwürdige Alternative zur Union wahrgenommen zu werden.

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Die Linkspartei hat bisher skeptisch auf das Werben der SPD reagiert. Sie sieht die Offerte eher als taktisches Manöver der SPD, um von den eigenen Schwächen abzulenken. Die Linke betont, dass es nicht ausreiche, nur linke Positionen zu proklamieren, sondern dass es auch auf die Glaubwürdigkeit in der Umsetzung ankomme. Die Hoffnung der Linkspartei besteht darin, dass sich die Wählerinnen und Wähler von der SPD abwenden und zur Linkspartei wechseln, wenn sie merken, dass die SPD nicht nur lipservice betreibt, sondern tatsächlich eine linke Politik umsetzt.

Es bleibt abzuwarten, ob das Werben der SPD um Mitglieder der Linkspartei erfolgreich sein wird. In den Umfragen steht die Linke aktuell recht stabil da und kann sich über eine sicher Wählerbasis freuen. Es wird eine Herausforderung für die SPD sein, diese Wählerinnen und Wähler von einer Abkehr von der Linkspartei zu überzeugen. Ein möglicher Weg könnten gemeinsame Themenschwerpunkte sein, wie etwa ein sozial gerechtes Steuersystem, eine bessere Bildungspolitik und eine Umverteilung von Vermögen.

Insgesamt ist es positiv zu bewerten, dass die SPD wieder verstärkt um Wählerinnen und Wähler aus dem linken Spektrum wirbt. Eine starke linke Opposition ist wichtig für eine vielfältige Demokratie. Es ist zu hoffen, dass der politische Wettbewerb zwischen den beiden Parteien zu einer inhaltlichen Debatte über linke Politik führt und letztendlich den Bürgerinnen und Bürgern zugutekommt. Die SPD hat erkannt, dass sie sich nur durch eine klare linke Positionierung vom politischen Mainstream abheben und wieder als eigenständige Kraft wahrgenommen werden kann. Ob dies letztendlich gelingen wird, wird die politische Landschaft in den kommenden Jahren zeigen.

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De SPD is bereid, de leden van links, dat de Partei den Rücken wollen, unter bestimmten Bedingungen zunehmen. Die zei SPD-chef Lars Klingbeil van de “Welt am Sonntag” voor de achtergrond van het vliegtuig van de linkse politiek van Sahra Wagenknecht voor een deel van de Neugründung.

Klingbeil was geen Mitgliedsformulare in der Linkspartei verilen. Een heel natuurlijk woord: “Wij geloven in vrijheid, rechtvaardigheid en solidariteit en zullen in ons land verhuizen, zit in de SPD zal komen. Unsere Türen stehen beledigt.”

Wagenknecht zal verantwoordelijk zijn voor de vergadering op de federale persconferentie die de “Bündnis Sahra Wagenknecht” presenteert. Dit is de reden dat wij namens het publiek om advies hebben gevraagd. Het schreeuwt als erster Schritt zur Gründung der eigenen Partei. Chauffeur was betrokken bij het traject van de profiliertests Köpfe der Linken. In welke landen de migratie- en klimaatpolitie plaatsvindt, is het de moeite waard om de Parteispitze inhaltlich überfen. Laten we genieten van de feeststemming.

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De voormalige Bremer-directeur Henning Scherf (SPD) heeft geen begrip voor het plan van Sahra Wagenknecht, een eigen partij voor het hele land. “Wie kan op een feestje irrationele woede en overweldigende reacties veroorzaken? Dit kan niet gezegd worden, kritiek op de SPD-politici op de lange termijn in gesprekken met het Duitse persbureau.

De Oekraïne en de economische gemeenschap schürten bei Ängste, aldus Scherf. Aus Unsicherheit werd Wut, die sich gegen de Regierung en de vestiging Parteien. Op basis van een nieuwe partij, zeg “helemaal irritant”, zei van 84-Jährige. „Dabei bräuchten wir einen klaren Kopf, bräuchten nüchterne Informationen, bräuchten keine Fake News, sondern wirklich reale Auseinandersetzungen with them, was wirklich passionert.“

De Linken-Politikerin haat zichzelf als sKritiek op de Oekraïense politiek van de Bundesregierung en de energiesancties die Rusland positioneren. Dit is het geval voor de import van aardgas en al dat strikte klimaatbeschermingsbeleid. Houd hier rekening mee voor een betere migratielimiet. Bisher is niet helemaal duidelijk of de Partei Stehen soll is. (dpa)

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