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Palästinenser-Demos in Berlin: Das sagen Imame zu den Gewaltverherrlichungen – Berliner Zeitung

Palästinenser-Demos in Berlin: Das sagen Imame zu den Gewaltverherrlichungen

Seit einer Weile finden vermehrt Palästinenser-Demos in Berlin statt, bei denen es auch immer wieder zu gewaltsamen Auseinandersetzungen kommt. Dabei werden nicht nur israelische Fahnen verbrannt und antisemitische Parolen gerufen, sondern es kommt auch zu Gewaltverherrlichungen und Aufrufen zur Gewalt gegen Israel. Die Berliner Zeitung hat mit einigen Imamen gesprochen, um ihre Meinung zu den Geschehnissen zu erfahren.

Imam Mohammed, der eine Moschee in Berlin leitet, verurteilt die Gewalt und die Gewaltverherrlichung bei den Palästinenser-Demos. Er betont, dass der Islam Gewalt ablehnt und dass der Prophet Mohammed ein Vorbild für Gewaltlosigkeit und Mitgefühl ist. Es sei wichtig, dass Muslime sich an diese Werte halten und sich nicht von extremistischen Elementen beeinflussen lassen. Außerdem fordert er die Demonstranten dazu auf, ihre Forderungen auf friedliche Weise zu äußern.

Imam Ahmed, der ebenfalls in Berlin tätig ist, teilt diese Ansicht. Er betont, dass es wichtig sei, zwischen legitimen politischen Forderungen und Gewalt zu unterscheiden. Die Palästinenser hätten das Recht auf ihren eigenen Staat und auf ein selbstbestimmtes Leben, aber dies könne nicht durch terroristische Mittel erreicht werden. Er appelliert an alle Beteiligten, die Gewalt einzustellen und sich für eine friedliche Lösung des Konflikts einzusetzen.

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Ein weiterer Imam, Abdul, spricht von einer politischen Instrumentalisierung der Palästinenser-Demos. Er ist der Ansicht, dass einige Gruppen diese Proteste nutzen, um ihre antisemitischen und extremistischen Ansichten zu verbreiten. Er warnt davor, dass dies das Bild des Islam und der Muslime in der Öffentlichkeit negativ beeinflusst. Er fordert die Behörden auf, gegen diejenigen vorzugehen, die zur Gewalt aufrufen und gegen das Grundrecht auf Meinungsfreiheit und friedlichen Protest verstoßen.

Imam Omar betont, dass die Konflikte im Nahen Osten nicht einfach in Deutschland ausgetragen werden sollten. Er appelliert an alle Seiten, Dialog und Verständigung zu suchen, anstatt Gewalt und Hass zu verbreiten. Er betont auch die Verantwortung der lokalen muslimischen Gemeinden, Extremismus und Gewalt zu bekämpfen und sich für Integration und Interkulturalität einzusetzen.

Es wird deutlich, dass die Imame eine klare Haltung gegen die Gewaltverherrlichungen bei den Palästinenser-Demos in Berlin einnehmen. Sie betonen immer wieder die Bedeutung von Frieden, Gewaltlosigkeit und Respekt. Es ist ihnen wichtig, dass der Islam nicht in einem negativen Licht dargestellt wird und dass die Muslime in Deutschland sich aktiv für ein friedliches Miteinander einsetzen.

Die Aussagen der Imame verdeutlichen, dass es sich bei den Gewaltverherrlichungen bei den Palästinenser-Demos nicht um eine allgemeine Einstellung der muslimischen Gemeinschaft in Deutschland handelt. Vielmehr sind es isolierte extremistische Elemente, die die Gewalt propagieren. Es ist wichtig, diese zu identifizieren und ihrer Einflussnahme entgegenzutreten.

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Die Imame sind sich darin einig, dass es eine friedliche Lösung des Konflikts im Nahen Osten geben muss und dass diese nicht durch Gewalt erreicht werden kann. Sie appellieren an alle Beteiligten, ihre Forderungen auf friedliche und respektvolle Weise zu äußern. Es liegt nun an den Demonstranten und den Behörden, diese Botschaft anzuerkennen und das Gewaltniveau bei den Palästinenser-Demos in Berlin zu reduzieren. Nur so kann eine konstruktive Diskussion und eine Lösung des Konflikts erreicht werden.

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