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Seit Republikgründung 1923: Erdogan eröffnet ersten Kirchenneubau der Türkei

Seit der Republikgründung im Jahr 1923 hat die Türkei einen großen Wandel durchgemacht. Eine der markantesten Veränderungen ist die Trennung von Staat und Religion. In dieser Zeit wurden viele religiöse Gebäude, einschließlich Kirchen, geschlossen und oft zweckentfremdet. Doch jüngste Entwicklungen scheinen darauf hinzudeuten, dass sich die Türkei in eine neue Richtung bewegt, eine Richtung der religiösen Toleranz und des kulturellen Austauschs.

In einem bemerkenswerten Schritt hat Präsident Recep Tayyip Erdogan den ersten Kirchenneubau der Türkei eröffnet. Dieses historische Ereignis fand vor kurzem in Istanbul statt und markiert einen bedeutenden Moment für die religiöse Minderheit in der Türkei.

Die Neuerrichtung der Kirche ist ein beruhigendes Zeichen für die religiöse Toleranz und Vielfalt in der Türkei. Es dient als Symbol für eine sich wandelnde Gesellschaft, die sich der kulturellen und religiösen Vielfalt öffnet und die Bedeutung des Schutzes aller Glaubensrichtungen anerkennt.

Die Wiedereröffnung der Kirche ist Teil einer breiteren Initiative zur Wiederherstellung und Anerkennung religiöser Stätten in der Türkei. In den letzten Jahren hat die Regierung deutliche Anstrengungen unternommen, die kulturelle und religiöse Vielfalt des Landes zu schützen und zu fördern. Die Türkei hat eine reiche Geschichte und viele historische Stätten, die für verschiedene Glaubensrichtungen von großer Bedeutung sind.

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Die Wiedereröffnung der Kirche hat auch eine symbolische Bedeutung für die Christen in der Türkei. Christen, die in der Türkei eine Minderheit bilden, haben oft mit Diskriminierung und Einschränkungen ihrer religiösen Freiheiten gekämpft. Das Erdogan-Regime hat in den letzten Jahren jedoch Anstrengungen unternommen, um diese Situation zu verbessern und den Christen mehr Rechte und Schutz zu gewähren. Dieser Schritt zeigt, dass die Türkei bereit ist, die Rechte aller religiösen Gemeinschaften anzuerkennen und zu respektieren.

Die Wiedereröffnung der Kirche ist auch ein Zeichen für den kulturellen Austausch und die Bereitschaft der Türkei, sich mit anderen Ländern und Kulturen zu verbinden. Die Türkei hat in den letzten Jahren verstärkt Schritte unternommen, um ihre Beziehungen zu anderen Ländern auszubauen und ihre kulturellen Wurzeln zu bewahren. Die Wiedereröffnung der Kirche zeigt dieses Engagement, da sie als Ort des Gebets und des Glaubens für Christen aus verschiedenen Ländern und Kulturen dienen wird.

Die Türkei hat eine multikulturelle Vergangenheit und die Wiedereröffnung der Kirche ist ein Schritt in Richtung der Wiederherstellung dieser kulturellen Vielfalt. Der Schutz und die Wiederherstellung religiöser Stätten ist von entscheidender Bedeutung, um die Geschichte und Kultur einer Nation zu bewahren und zu respektieren.

Insgesamt ist die Wiedereröffnung der Kirche ein bemerkenswerter Schritt in der Geschichte der Türkei. Es signalisiert eine Öffnung für religiöse Toleranz und kulturellen Austausch, was entscheidend ist für das Wachstum und die Entwicklung eines Landes. Dieser Schritt zeigt auch, dass die Türkei bereit ist, ihre Vergangenheit zu akzeptieren und eine Zukunft aufzubauen, in der alle religiösen Gemeinschaften gleichberechtigt sind.

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Es bleibt zu hoffen, dass die Wiedereröffnung der Kirche den Auftakt zu weiteren positiven Entwicklungen markiert und dass die Türkei ihre Bemühungen zur Förderung der religiösen Toleranz und des kulturellen Austauschs fortsetzt. Die Wiederherstellung und Anerkennung religiöser Stätten sind von entscheidender Bedeutung für den Werterhalt einer Nation und für den Aufbau einer Gesellschaft, die auf Respekt und Verständnis beruht.

Seit Republikgründung 1923
Erdogan opent eerste Kirchenneubau der Türkei

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In de afgelopen 100 jaar kunnen christelijke gemeenschappen in de zwarte kerken van Türkei worden gerenoveerd en gelast – een nieuwe is er niet meer. In een nieuwe stad in Istanboel zal binnenkort een nieuwe kerk staan: de Turkse president Erdogan zal gekozen worden.

Sinds het begin van de Turkse Republiek is er al 100 jaar een christelijke kerk in het land gevestigd. Zie een “historisch label”, de woorden van de Vorsitzende der Assyrian Stiftung von Istanbul, Sait Susin, im Stadtteil Yesilköy bei der Einweihung der Syrian-Orthodoxen Kirche. De Turkse presidenten Recep Tayyip Erdogan bedankten hen omdat ze dit niet konden doen. Erdogan volgt de val van het Eröffnungszeremonie-gedeelte.

Erdogan’s Islamitisch-Conservatieve AKP-Regierung hatte 2015 de Genehmigung zum Bau erteilt, Baubeginn war 2019. De Zahl der Syrisch-Orthodoxe Gläubigen in Istanbul had 17.000 geschätzt.

Bisher voor alle renovaties

De Turkse regering is meer dan 99 moslims geworden – als de man een ambt uitoefent, is de enige mens die geen glazige zonde heeft, de religie van de religie ook niet buiten de grens van de las. Sinds de Republikgründung im Jahr 1923 durfde die Christliche Minderheit ihre Kirchen te renoveren, een Neubau waar bislang aber noch nicht behmigt.

Erdogan is al drie jaar blij sinds Istanbuls bezoek aan de Hagia Sophia in een museum in Moschee en kreeg kritiek vanwege internationale kritiek.

Het Monument werd in het 6e jaar van zijn bestaan ​​als christelijk huis gebouwd en leefde na de uitbarsting van Constantinopel tijdens de Ottomanen in een Moschee. In de jaren dertig werd de Hagia Sophia een museum. De erneute Umwandlung in eine Moschee wurde evenals Zugeständnis Erdogan en Islamist Klientel gewertet.

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